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Dr. med. dent. M.Sc. Bettina Kerler
Kieferorthopäden oder Zahnärzte mit Schwerpunkt
in Unterhaching auf jameda

Frühbehandlung

Um eine ungünstige Entwicklung des Kiefers oder bereits bestehende Fehlstellungen frühzeitig erkennen und behandeln zu können, empfehlen wir eine erste kieferorthopädische Untersuchung im Kindergartenalter. Durch spezielle prophylaktische Geräte (z. B. FaceFormer, Aqualizer) können wir das natürliche Knochenwachstum positiv beeinflussen und damit eine spätere kieferorthopädische Behandlung verkürzen oder sogar vermeiden.

Wann ist eine frühe kieferorthopädische Behandlung sinnvoll?

Ungünstige Angewohnheiten (Habits) – Der lange Gebrauch des Schnullers, das Lutschen am Daumen oder eine überwiegende Mundatmung können die Zahn- und Kieferentwicklung negativ beeinflussen. Legt das Kind die ungünstigen Angewohnheiten im frühen Kindesalter ab, bildet sich eine Fehlstellung meist durch das natürliche Wachstum zurück. Wir unterstützen Sie gern mit geeigneten Verhaltenstipps.

Frühzeitiger Milchzahnverlust – Bei frühzeitigem Milchzahnverlust, z. B. durch Karies oder Unfälle, beeinträchtigen die entstehenden Lücken nicht nur das Aussehen: Die ersten Zähne fungieren als Platzhalter für die bleibenden. Fehlen sie zu früh, können die verbleibenden Zähne in die Lücke „kippen“. Ist das bei Ihrem Kind der Fall, können wir einen Lückenhalter anpassen, der den Platz für den nachkommenden Zahn freihält.

Ausgeprägte Zahn- und Kieferfehlstellungen – Liegen bereits im Kindesalter gravierende Zahn- oder Kieferfehlstellungen vor, beispielsweise ein ausgeprägter Über-, Vor- oder Kreuzbiss, sollten diese möglichst schon im Milchzahngebiss behandelt werden. So kann das Wachstum des Kiefers optimal zur Korrektur ausgenutzt werden.

Weitere Informationen rund um die Frühbehandlung finden Sie in unserer Infowelt.